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Bauanleitung Asterix

F e s s e l f l u g k u r s

 

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Von:
Franz und Walter Wenczel (Österreich)

I N H A L T S V E R Z E I C H N I S

  • 1. Einleitung - Fesselflug, was ist das eigentlich ?
  • 2. Werkstoffe und Werkzeuge
  • 3. Bau des Fesselflugmodelles 'ASTERIX'
  •     - Stückliste
  •     - Bauanleitung
  • 4. Einiges zu Tank, Motor und Propeller
  •     - Tank
  •     - Motor
  •     - Propeller
  • 5. Steuergriff
  • 6. Steuerleinen
  • Handhabung und Pflege der Leinen
  • 7. Das Fliegen
  • 8. Die Wettbewerbsklassen
  • 9. Zum Ausklang: Die 'Fesselflugfamilie'
  • 10.  Nachschlagewerke, Zeitschriften, Bücher

1.Einleitung

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Fesselflug - was ist das eigentlich?

Beim Fesselflug fliegt ein durch einen Motor (oder mehrere) angetriebenes Modellflugzeug, das über zwei (in bestimmten Fällen auch mehr) Steuerleinen (die ‘Fessel’) und einen Griff direkt mit dem Piloten verbunden ist, in einem durch die Länge der Leinen begrenzten halbkugelförmigen Luftraum. Halbkugel-förmig deswegen, da das Modell über den Handgriff und die Leinen über die Querachse (Hoch und Tief) voll steuerbar ist. Diesen Flugbereich erkennt man bei Kunstflug und Fuchsjagd sofort. Die Steuerung des Modells wird über ein mit den Steuerleinen verbundenes ‘Steuersegment’ (oder auch Umlenkhebel genannt) bewerkstelligt, das die Handbewegungen des Piloten auf das Höhenruder überträgt. Die Länge der Steuerleinen ist von der Größe des Modells abhängig und beträgt im Normalfall zwischen 12 und 21 Metern. Bei einigen Wettbewerbsklassen sind diese auch exakt vorgeschrieben. Die Leinen sind nicht, wie oft angenommen wird ‘Schnürln’, sondern üblicherweise Stahllitzen oder auch Stahldraht. Die Flugstabilität eines Fesselflugmodells rührt von der Fliehkraft, die ja beim ‘im-Kreis-fliegen’ entsteht, her (der sogenannte Außenzug), ebenso die Steuerbarkeit, die nur bei gespannten Leinen möglich ist. Fliegt das Modell mit zuwenig Motorkraft (und Fluggeschwindigkeit) im ’Überkopfbereich’, sodaß die Fliehkraft das Modellgewicht nicht mehr halten kann, so bekommt man unweigerlich Probleme mit dem Außenzug, was zu einer totalen Unsteuerbarkeit des Modells führen kann.

2. Werkstoffe und Werkzeuge

Dieses Kapitel werden wir nur kurz behandeln, da es sich um im Modellbau übliche Materialien und Werkzeuge handelt.

Balsaholz
Eine extrem leichte Holzart, jedoch mit großen Unterschieden im spezifischen Gewicht. Für den Bau des Trainers wird mittelschweres Balsa verwendet. (Siehe Stückliste)

Kiefernholz
Eine mittelschwere Holzart, relativ hart und durch ihre Langfasrigkeit extrem biegsam und elastisch. Es wird meist in Leistenform für Holme verwendet. Beim Kauf auf Geradlinigkeit der Leisten und auf die Faserrichtung, die parallel zum Schnitt verlaufen soll, achten.

Hartholz
Meist Buchenholz oder Esche. Sehr hart und fest. Wird für Motorträger verwendet.

Sperrholz
Kreuzweise verleimte Furnierschichten. Es besitzt eine hohe Belastbarkeit. Wir verwenden es für die Verstärkungen und für das Steuersegment.

Stahldraht
3 mm für Fahrwerk, 2 mm für Steuerstange, 1 mm für Steuerstangenabstützung und Steuerdrähte.

Styropor
Geschäumtes Polistyrol. Sehr leicht und kann mittels Heizdraht geschnitten werden.

Kleber
Für die Styroporfläche dürfen keine Acetonkleber oder Cyanacrylatkleber verwendet werden. Weißleim oder Epoxyharz greifen Styropor nicht an. Für die Holzteile können alle Kleberarten verwendet werden. Wegen der einfacheren Verarbeitbarkeit und Unschädlichkeit ist Weißleim vorzuziehen.

Lacke
Auch hier muß auf die Styroporfläche Rücksicht genommen werden. Die Holzteile werden zwar mit Porenfüller vorbehandelt, jedoch sollten die Flügel abgedeckt sein. Für den Überzug dürfen nur 2-Komponenten oder Kunstharzlacke verwendet werden, die Styropor nicht angreifen. Wir verwenden den Bodenversiegelungslack,  Bona 503.

Werkzeuge
Balsamesser, Laubsäge, Lineal (1 m), Anschlagwinkel, Zangen (Kombi, Spitzzange, Flach-zange, Rundzange), Bohrmaschine (Hand oder elektrisch), Bohrer (1, 1.5, 2, 3, 4 mm), Lötkolben und Lötzinn, Schraubstock, Glaspapier (80 - 180er), Leistenschneider.
Styroporschneidevorrichtung.

3. Bau des Fesselflugmodells 'ASTERIX'

Stückliste  (Angaben in mm)

 

 

 

 

Balsa mittel

15 x 100 x 1000

Rumpf, Randbögen, Kabine

1

Balsa mittel

5 x 100 x 1000

Höhenleitwerk, Holm

1

Balsa mittel

3 x 100 x 300

Seitenleitwerk, Tankauflage

1

Balsa hart

5 x 15 x 920

Flächenendleiste (symmetrisch)

2

Sperrholz

1 x 110 x 560

Rumpf (Beplankung)

1

Sperrholz

1 x 30 x 460

Holm, Sporn (Verstärkung)

1

Sperrholz

3 x 30 x 90

Steuersegment

1

Kieferleisten

5 x 5 x 1000

Holm

2

Hartholz

10 x 15 x 400

Motor.-Segmentträger (Buche, Esche

2

Stahldraht

2 Ø x 500

Steuerstange

1

Stahldraht

1 Ø x 700

Steuerdrähte

2

Stahldraht

1 Ø x 35

Abstützung der Steuerstange

1

Stahldraht

1,5 Ø x  150

Sporn

1

Stahldraht

3 Ø x 500

Fahrwerk

1

Perlonband

10 x 350

Ruderscharniere (Höhenleitwerk)

1

Schraube

M4 x 20

Segmentachse

1

Mutter

M4

Segmentachse

1

Beilagscheiben

4 Ø

Segmentachse

4

Ruderhorn

ca. 25mm 

(Kunststoff)

1

Stellringe

3 Ø (innen)

Radbefestigung (schrauben)

4

oder Beilagscheiben

3 Ø

Radbefestigung (löten)

4

 Stellring

2 Ø (innen)

Steuerung (bei Ruderhorn schrauben)

1

Beilagscheibe

2 Ø

Steuerung (bei Segment löten)

1

Räder

45 - 50 Ø

(Kunststoff)

2

Tank

50 - 80 ccm

(Kunststoff, Blech)

1

Ösenschrauben

3 Ø x 9

Tankbefestigung

4

Bespannpapier

 

(Bogen

2

Styropor

50 x 500 x 500

Flächen (BS20)

1

Bowdenzugrohr

3 Ø x 4

Leinenausgang

2

Blumenbindedraht

0,8 - 1 Ø x 100

Fahrwerksbefestigung

1

oder Kupferdraht

1,5 qmm x 100

(Elektr. Leitungsdraht)

1

Weißleim

 

 

 

Sekundenkleber

 

 

 

2-Komponentenkleber

 

(z.B. 5-Minuten-Epoxy)

 

Glutofix

 

(Tapentenkleister)

 

Spannlack

 

 

 

Überzugslack

 

(2k Lack, z. B. Bodenversiegelungslack)

 

 

 

 

 

Motor 3,5 oder 4 ccm (Zweitakt oder Viertakt

 

 

dazu

 

 

 

Befestigungsschrauben

M3 x 25

 

4

Stoppmuttern

M3

 

4

Beilagscheiben

3 Ø

 

4

Unterlagsscheiben

3 Ø

 

2

Spritschlauch, Filter, Leinen, Wirbellager, Steuergriff (siehe auch Abschnitt 5)

 

 

 

 

 

 

 

Bauanleitung

Die Tragfläche:
Styroporschneidevorrichtung erforderlich.
Zwei Styroporblöcke 50 x 250 x 500 mm zuschneiden. Löcher für Bolzen zur Justierung der Schablone bohren und Bolzen zur Befestigung einstecken. Jetzt kann eine Profilhälfte von der Endleiste zum Nasenradius mittels Heizdraht geschnitten werden. Die Schablone umdrehen, Bolzen abstützen (mit Hilfsschablonen) und vom Blockoberseite dünne Schicht abschneiden. Block umdrehen und zweite Profilhälfte wie gehabt von der Endleiste weg schneiden.
Zum Durchbohren der Fläche haben wir eine Vorrichtung, die es uns ermöglicht, einen Schweißdraht 3 mm, dessen Ende glühend gemacht wurde, lotrecht in den senkrecht aufgestellten Styroporblock (nahe dem Holm) ein Loch zu brennen. Durch dieses Loch ziehen wir den Heizdraht durch und schneiden den Hohlraum aus.
Die Tiefe des Profil (245 mm) zuschneiden. Endleiste aufleimen (Weißleim),  Fläche schleifen. Fläche stirnseitig, winkelrecht schleifen. Randbögen zuschneiden, verleimen (Weißleim) und verschleifen.
An Innenfläche (linke Fläche) Löcher für Steuerdrähteausgang bohren.

Der Holm:
Kieferleisten mit Balsaleiste verleimen und verschleifen. Zwei Sperrholzverstärkungen 1 mm aufleimen und verschleifen(Weißleim).

Das Höhenleitwerk:
Balsateile ausschneiden, alle Kanten halbrund verschleifen. Mittellinie einzeichnen, Dämpfung und Ruder mittels Perlonbandstreifen (Scharniere) verbinden, Ruderhorn montieren.

Der Rumpf:
Hartholzmotorträger, Esche oder Buche, zuschneiden und auf Balsarumpfteil kleben (5 min Epoxy) und verschleifen. Sperrholzbeplankung aufleimen (Epoxy). Nach dem Verschleifen parallel zur Rumpfoberkante, Mittellinie einzeichnen. Sämtliche Ausnehmungen und Bohrungen aufzeichnen und ausschneiden bzw. Bohren (Motor, Tank, Fahrwerk, Holm, Segment, Höhenleitwerk), 2 mm Bohrung zur Justierung der Flächen.

Das Fahrwerk:
Stahldraht 3 mm  laut Plan biegen. Räder,   mit Beilagscheiben verlöten, bzw. mit Stellringen befestigen.

Der Sporn:
Stahldraht 1.5 mm nur Öse  biegen.

Das Seitenleitwerk:
Balsateile ausschneiden (auf Faserrichtung achten !!) verleimen (Weißleim) und  verschleifen.

Kabine:
Ausschneiden und verschleifen.
Die Formgebung von Seitenleitwerk und Kabinenhaube kann natürlich frei gewählt werden und trägt zum individuellen Design jedes Erbauers bei.

Der Zusammenbau:
Segment zwischen Hartholzklötze (10 x 15 x 30mm) mittels M4 Schraube, Beilagen und Mutter montieren. Segmentklötze an Rumpfaußenseite (rechte Seite) aufkleben (Sekundenkleber). Auf genaue Distanz achten (Mittellinie 53 mm von Holmvorderkante entfernt). Zu beachten ist, daß sich das Segment leicht drehen läßt.
Fahrwerk an Rumpfunterseite mit Draht umwickeln, verlöten und einkleben (5 min Epoxyharz).
Steuerstange (2 mm  Stahldraht) ablängen und lt. Plan biegen. Die Steuerstange soll leicht-gängig im Segment mit Beilagscheiben (2 mm)  sorgfältig eingelötet werden.
Höhenleitwerk provisorisch in den  Rumpfausschnitt stecken. Steuerstange im Ruderhorn (Höhenleitwerk) mittels Stellring (2 mm) befestigen.
Die Abstützung für die Steuerstange (1 mm  Stahldraht) biegen, einfädeln und verleimen.
Zu beachten ist, daß das Segment parallel zum Rumpf liegt und das Höhenleitwerk neutral steht. (Das Höhenleitwerk kann im Rumpfausschnitt verschoben werden). Wenn alles symetrisch und winkelrecht ist kann das Höhenleitwerk mit Sekundenkleber befestigt und mit Weißleim verfugt werden.
Spornverstärkung zuschneiden, aufkleben (Sekundenkleber). Bohren, mit Sporn durchstoßen, zur Rumpfoberseite parallel biegen, Vertiefung schnitzen, zurückziehen und einkleben (Sekundenkleber).
Holm winkelrecht einkleben (Weißleim). Holmverstärkung zum Leitwerk zeigend.
Steuerdrähte (1 mm  Stahldraht) lt. Plan biegen und im Segment einstecken. (zweite Seite noch nicht biegen).
Nun können die Flächenhälften aufgeleimt werden (Weißleim).
Zuerst die Innenfläche (linke Fläche). Ausnehmung für Fahrwerk ausfeilen. Steuerdrähte durch Löcher im Randbogen fädeln.(600 mm lange Bowdenzugrohre als Hilfsmittel verwenden). Endleiste genau an 2 mm Loch (Mittellinie) anhalten und Flügel einleimen.
Bowdenzugrohr (3 mm  x  4mm) über Steuerdrähte schieben und im Randbogen einleimen. (Rohre sollen mit Steuerdrähte fluchten, auf Leichtgängigkeit achten). Zweite Seite der Steuerdrähte lt. Plan biegen. (Anschluß für Leinen).
Wenn die Flächenhälfte fest ist, nochmals kontrollieren, ob sich die Steuerung leicht bewegen läßt. Einen Tropfen Öl an die Lagerstellen tropfen lassen.
Dann Außenfläche (rechte Fläche) ausschneiden (Fahrwerk und Segmentklötze) und verleimen.(Bei Tankausschnitt, vor Holm sollte man Leim vermeiden). Auf Endleiste (2mm Loch) achten. Nachträglich die beiden Flügelhälften mit Weißleim verfugen.
Tankausschnitt lt. Plan (je nach Tank) ausschneiden. Mit Karton od. ähnlichem verkleiden.  Tankauflage zuschneiden und aufkleben (Weißleim). Ösenschrauben einschrauben.(siehe auch Abschnitt 4).
Seitenleitwerk aufleimen (Weißleim). (Auf Außenzug achten - Schrägstellung).
Kabine aufleimen (Weißleim).
Der Flügel wird mit festem Papier und Glutofix (Tapetenkleister) bespannt. Nach dem Trocknen mit Wasser nachspannen. Die Holzteile mit Porenfüller 2 - 3 mal streichen. VORSICHT, nicht auf Styropor tropfen - notfalls abdecken. Überzugslack, 2-Komponenten oder Kunstharzlacke, die Styropor nicht angreifen 2 - 3 mal lackieren.

Tank Motor und Spritleitungen einbauen (siehe auch Abschnitt 4).
Nachdem der Schwerpunkt geprüft ist, Flügel auf Verzug, Steuerung auf Leichtgängigkeit kontrolliert, Lackreste entfernt, Motor- und Tankbefestigung nachgezogen wurden, kann mit dem Fliegen begonnen werden.

4.Einiges zu Tank, Motor und Luftschraube

Tank
Für den Asterix verwenden wir einen Tank mit ca. 50 ccm. Dieser reicht für einfachen Kunstflug. Durch das Pendel ist es auch möglich, mit ziemlich leerem Tank zu starten und zu fliegen.

Anleitung zur Montage des Kunstflugtanks (Robbe  50 ccm  Nr. 7575)

Platzierung der Bohrungen laut Plan vornehmen. Einfüllstutzen, Belüftungsstutzen und Ansaugstutzen laut Montageanleitung (Beipacktext) und angeschlossenen Plan montieren.
Außenflügel ausschneiden bis Tank locker paßt. Innenseite mit Karton verkleiden.
Tankauflage (Balsa 3 mm) einkleben (Weißleim).
Ösenschrauben  4 Stk  3  x 9  einschrauben.
Tank mit Gummiringen befestigen.
Sollte der Motor zu nahe am Ansaugstutzen liegen, kann dieser eingeschnitten, geknickt und verlötet werden. Bei Verstopfung Lötzinn ausbohren.

Motor
Bei Verwendung von RC-Motoren kann zwar der Drosselvergaser verwendet werden,

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man muß jedoch die richtige Einstellung der Drosselklappe herausfinden, (ca. ¾ geschlossen) um einen konstanten Motorlauf zu gewährleisten, und diese dann fixieren. Dadurch läuft der Motor nicht mit maximaler Drehzahl, aber die Spritversorgung funktioniert besser.
Für Kunstflug sollte man jedoch einen Venturivergaser verwenden. Diesen gibt es nur selten im Handel und muß daher oft in Eigenregie hergestellt werden. Dazu ist einige Erfahrung notwendig.
Beim Fliegen sollte der Motor im Horizontalflug etwas fett laufen. (Durch den Spritüberschuß entsteht beim Zweitakter eine Art von Viertaktlauf, d.h. er läuft so überfettet, daß er nur etwa jede zweite Umdrehung zündet.) Diese Einstellung muß schon beim Standlauf eingestellt werden.

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Luftschraube
Für Zweitakter: 9 x 6  / 9,5 x 5,5 / 10 x 5Für Viertakter: 8 x 6 / 9 x 6
Unter 5 Zoll Steigung sollte nicht verwendet werden, da die Fluggeschwindigkeit zu gering wird.
Die Luftschraube sollte gut ausgewuchtet sein, daher nach dem Kauf nachkontrollieren.

5.Steuergriff im Eigenbau

Stückliste  (Angaben in mm)
Sperrholz 5  x  60  x  120  1 Schraube, Gewindestange   M5  x  60 1
Sperrholz 1,5 x 60  x  120  2 Rändel.- Sechskantmutter   M5  2
Balsa  2  x  60  x  120  2 Stahldraht 1   x  110  1

Bauanleitung
Sperrholz 5 mm, 1.5 mm ausschneiden, verkleben. Darauf achten, daß  die  Bohrung  für  die 5 mm Schraube sauber bleibt (notfalls mit Bohrer sorgfältig nachbohren). 2 mm Balsa aufkleben und handgerecht verschleifen. (Weißleim). Lackieren. Bei Schraube M5 x 60 - Kopf rund feilen. 1.2 mm Loch bohren. Mit Muttern einstellen und kontern. Aus Stahldraht 1 mm lt. Plan Verbinder biegen.

asterix5asterix4

6.Steuerleinen

Wir können nur das im Fachhandel angebotene Material verwenden, und das ist nicht viel.

7 x 0.1 mm Diamantlitzen (Graupner)
3-fach Laystrate

Die Länge soll zwischen 15 m (3.5er, Viertakter) und 17 m (4 ccm Motore) betragen. Zur Verbindung mit Griff und Modell sollten nur gute Wirbellager verwendet werden. Die komplette Steuerung (Griff - Leinen - Steuersegment) soll einer Zugbelastung von 15 kg standhalten.

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Anschluß von Wirbellagern an die Steuerlitze. Zwei Beispiele zur Herstellung von Anschlußösen für im Modell installierte Steuerleinen.

ACHTUNG

Nicht unter Hochspannungsleitungen oder in deren Nähe oder während Gewittern fliegen.
Elektroschocks könnten die Folge sein.

Handhabung und Pflege der Leinen

Von der Zuverlässigkeit der Steuerleinen hängt das Wohl und Weh des Fesselfliegers ab. Daher ist im Umgang mit den Leinen größte Sorgfalt geboten. Knicke, Schlingen und aufgegangene Litzen (d.h. die Litzen sind stellenweise nicht mehr verdrillt) vermindern die Festigkeit der Leinen enorm. Um dies zu vermeiden, ist folgendes zu beachten: Beim Hantieren mit ausgelegten Leinen (z.B. beim Reinigen, beim Aus- und Einrollen, beim Herumtragen des Modells etc.) sollen diese immer in gespanntem Zustand sein, sonst treten unweigerlich  Schlingen und in der Folge auch Knicke auf. Beim Reinigen und Einrollen sollen die Leinen ausgedreht sein, ebenso vor jedem Flug. Auf 'Leinentreter' (vorzüglich RC-Flieger) ist besonders zu achten; es gibt immer noch Kollegen, die sich einfach nicht merken können, daß Fesselflieger Leinen herumliegen haben, und trotz mehrmaliger Hinweise wieder einmal auf den Leinen herumlatschen. Deshalb sollte man die ausgelegten Leinen kennzeichnen oder, wie z.B. bei Wettbewerben, einfach abgrenzen. Ist einmal eine Leine durch einen starken Knick oder ähnliches verletzt, so ist diese sofort auszutauschen, denn ein nachfolgender Leinenriß ist beinahe unvermeidlich.
Die Leinen bedürfen auch einer sorgfältigen Pflege. Vor oder nach jedem Flug könnte man ruhig einmal mit einem Lappen die Leinen entlanggehen. Nach einem Flugtag sollte dann schon etwas sorgfältiger gereinigt werden. Man soll nicht glauben, wieviel schmieriger Schmutz nur durch die Luft auf die Leinen kommt. Ein- oder zweimal pro Saison, je nach Verwendungshäufigkeit, wäre eine Generalreinigung angebracht: Leinen aufspannen, zuerst mit einem Lappen mehrmals abwischen, dann mit Politur (Sidol o.ä.) von zwischen die Litzen eingedrungenem Schmutz reinigen.
Diese Reinigungszeremonielle haben auch den Zweck, etwaige Fehler (Knicke, Schlingen usw.) rechtzeitig zu erkennen, und kaputte Leinen aus dem Verkehr zu ziehen. (Die kann man entweder für kürzere Leinen verwenden, aber auch manche RC-Flieger können manchmal Leinenreste für Ruderanlenkungen brauchen). Ungepflegte Leinen erkennt man schon an ihrer schwarzen, klebrigen Oberfläche. Beim Fliegen kann es passieren, daß diese Leinen kleben (besonders wenn sie auch noch naß werden) und die Steuerung schwergängig wird oder gar blockiert ist. Außerdem verschleißen ungepflegte Leinen schneller.

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7. Das Fliegen

Zum erstmaligen Fliegen sollte man sich einen schwach windigen Tag aussuchen. Das Modell soll immer dort gestartet werden, wo es der Wind aus dem Kreis hinausdrückt, da in der Startphase aufgrund der noch geringen Geschwindigkeit noch fast keine Fliehkraft herrscht. Die Leinen werden sorgfältig an Griff und Modell montiert und der Griff eingestellt.
Für die Sicherheit beim Fliegen sollte vor jedem Flug oder zumindest vor jedem ersten Flug am Tag eine Leinenzugprobe durchgeführt werden. Diese hat den Sinn, daß festgestellt wird, ob die Steuerung (von der Aufhängung des Segments bis zu den im Griff befindlichen Leinen) den im Flug auftretenden Zugkräften standhält (diese Kraft bemerkt man, wenn man bei starkem Wind fliegt), und wird so durchgeführt: Ein Helfer hält das Modell mit einer Hand am linken Randbogen, wo die Leinen befestigt sind, mit der anderen am Rumpf, etwa in der Nähe des Motors. Der Pilot hält den Griff und zieht (am besten mit einer Federwaage) beim ASTERIX mit etwa 10 kp an.

Jetzt kann's aber losgehen: Der Motor wird gestartet und etwas fett laufend eingestellt, da er sonst im Flug abmagert und den ganzen Flug hindurch 'voll' läuft. Danach kann der Pilot zur Mitte des Kreises gehen und den Griff aufnehmen. Kontrollieren, ob der Griff richtig in der Hand liegt (Arm heben ‘ziehen’ - Höhenruder, Arm senken ‘drücken’ - Tiefenruder), und ob die Leinen nicht verdreht sind, d.h. parallel laufen, da sonst die Steuerung schwergängiger ist. Der Helfer muß das Modell so halten, daß es sich im rechten Winkel zu den Leinen befindet, damit es nicht nach innen rollt oder fliegt. Einmal tief durchatmen, dann geht die Post ab.

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Nach einem Handzeichen des Piloten gibt der Helfer das Modell frei. Kann kein Bodenstart durchgeführt werden, so nimmt der Helfer das Modell mit einer Hand an der Kabine (dafür wurde sie auch gemacht) und mit anderen am rechten Flügel, läuft einige Schritte mit und gibt das Modell frei. Auch hier ist auf den Leinenzug zu achten. Der Pilot hält in der Startphase den Arm locker ausgestreckt (nur nicht verkrampft fliegen), und hebt ihn nach der Freigabe leicht, damit das Modell leicht steigt, und auf eine Flughöhe von etwa 3 - 6 m kommt. Jetzt den Arm wieder in Neutrallage bringen. Diese Höhe ist während der Anfangsflüge einzuhalten. Gesteuert wird nur durch Heben und Senken des Arms. Erst nach einigen Flügen (wenn man das Gefühl hat, das Modell 'in der Hand' zu haben) kann man versuchen, aus dem Handgelenk zu steuern (auch hier ganz locker, nicht ruckartig).
Eine große Gefahr besteht darin, daß man anfangs dazu neigt, 'schwindlig' zu werden. Das kann man dadurch vermeiden:
Da es Großteils auf die persönliche Einstellung ankommt (wenn man sich einredet, 'man wird sowieso schwindlig', so wird es unvermeidlich sein), ist viel damit getan, wenn man davon überzeugt ist, keine Schwindelgefühle zu bekommen.
Dann kommt es auch darauf an, worauf man während des Fliegens seinen Blick richtet. Es ist ratsam, weder starr konzentriert auf das Modell zu schauen, noch das Modell aus dem Blickfeld verschwinden zu lassen, sondern den gesamten Luftraum zu beobachten, ab und zu das 'Bild' stehenzulassen, solange das Modell sich im Blickfeld befindet, auch beim 'Schauen': Locker, nicht verkrampft.
Bei den ersten Flügen sollte man auch nicht zuviel auftanken, um sich langsam an das Drehen zu gewöhnen.
Irgendwann ist dann auch der Motor aus, und es geht ans Landen. Während des Lande-vorgangs soll man etwas zurückgehen, damit der Leinenzug, und dadurch die Steuerfähigkeit vorhanden bleibt. Das Modell auf etwa 1 m weiterfliegen lassen und weiter herabfliegen, Nicht zu langsam, da das Modell sonst abkippt. Keine hastigen Steuerbewegungen, eher das Modell ausschweben lassen. Kurz vor dem Aufsetzen sollte noch etwas 'Höhe' gegeben werden, damit das Modell langsam und sanft aufsetzt. Das Modell ausrollen lassen und erleichtert und tief durchatmen.

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8. Die Wettbewerbsklassen

F2A - Geschwindigkeit, Speed

Wie schon der Name sagt, geht es hier darum, mit einem Fesselflugmodell eine bestimmte Flugstrecke in möglichst kurzer Zeit zu durchfliegen. Die Flugstrecke beträgt 1 km; bei einer vorgeschriebenen Leinenlänge von 17,68 m sind das laut Adam Riese genau 9 Runden.
Vorgeschrieben sind auch:
Der Motor: Er darf einen Hubraum von 2.5 ccm nicht übersteigen.
Der Treibstoff: Normalgemisch 80:20 mit Rizinus- oder Synthetiköl. Er wird bei Wettbewerben vom Veranstalter zur Verfügung gestellt.
Das Modell: Es darf einen Flächeninhalt von 2 qdm und eine Flächenbelastung von 100 g/qdm nicht überschreiten.
In der Mitte des Kreises steht ein Pylon mit einer drehbaren Gabel, in die sich der Pilot bei der Geschwindigkeitsmessung mit seinem Steuergriff einhängt, um eine genaue Messung zu ermöglichen und zu vermeiden, daß der Pilot die Geschwindigkeit mit seiner Muskelkraft erhöht. Eingesetzt werden heute nur noch asymmetrische Modelle mit langem Innenflügel. Gestartet wird aus Startwagen, alles wegen der Aerodynamik. Der Weltrekord liegt derzeit bei 300 km/h.

F2B - Kunstflug, Akrobatik, Akro, Stunt

Im Kunstflug geht es darum, eine Reihe vorgeschriebener Figuren möglichst exakt zu fliegen, d.h. den im Sporting Code dargelegten Richtlinien genauestens zu folgen. Für das Modell gibt es außer dem maximalen Motorhubraum von 10 ccm keine Vorschriften. Die Leinenlänge darf zwischen 15 und 21,5 m betragen.
Wie beim RC-Kunstflug spielt natürlich auch die Ästhetik des Modells eine gewisse Rolle bei der Bewertung. Design, Finish und Motorsound seien da nur einige Schlagworte. Bei den Fesselkunstfliegern kann man die schönsten und glänzendsten Modelle beobachten, manchmal selber schon 'Kunst'werke.

Neben dem 'großen' Kunstflug mit seinen eckigen, zusammengesetzten und Überkopf geflogenen Figuren gibt es in den meisten Ländern eine Kunstflugklasse für Anfänger mit einfachen Figuren, in Österreich  die nationale Klasse FKC.

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F2C - Mannschaftsrennen, Team Racing

Team Racing ist immer ein besonderes Zuckerl bei Fesselflugwettbewerben. Ein Rennen wird von drei Mannschaften, bestehend aus Pilot und Mechaniker, bestritten. Auch hier geht's darum, eine gewisse Flugstrecke in kürzester Zeit zu durchfliegen, nur beträgt hier die Flugstrecke 10 km, das sind bei 15,92 m Leinenlänge 100 Runden. Da der Tankinhalt mit maximal 7 ccm begrenzt ist, wird es notwendig, das Modell zwischenzutanken.
Hier tritt der Mechaniker in Aktion: Er fängt das landende Modell (natürlich nicht aus der Luft), tankt es auf, wirft den Motor an und gibt das Modell wieder frei. Dieser Vorgang dauert bei schnellen Mechanikern etwa 3 - 5 Sekunden.
Vorgeschrieben sind Motoren mit 2,5 ccm max. Hubraum, Modelle mit mind. 12 qdm Flächeninhalt und natürlich der Tankinhalt von max. 7 ccm.
Da es im Pilotenkreis (manchmal auch 'Ring' genannt) ziemlich eng wird, und Rangeleien fast unvermeidlich sind, gibt es auch exakte Regeln für das Verhalten im Kreis. Eine Jury überwacht deren Einhaltung und teilt auch Verwarnungen aus, was bis zur Disqualifikation führen kann.
An Material gibt's nur noch Dieselmotore, da diese extrem wenig Sprit verbrauchen und schnell wieder anspringen, getankt wird mit Drucktankflaschen. Die Modelle reichen von Vollbalsa-konstruktionen bis zum High-Tech-Modell aus Kevlar, Kohle und Titan, alles extrem leicht.
Geht ein Rennen in Vorläufen und Halbfinale auch nur über 100 Runden, das Finale wird über 200 Runden ausgeflogen; da entscheidet sich's dann ob das Team aus Mechaniker, Pilot, Motor und Modell gut genug zusammenspielt, um im 20 km-Rennen durchzuhalten und schnell
zu sein.

F2D - Fuchsjagd, Combat

Wie beim Manschaftsrennen sind auch beim Combat immer eine Menge Zuschauer versammelt. Geht es doch darum, daß zwei Piloten versuchen, mit ihren meist sehr schnellen und wendigen Modellen jeweils dem Gegner stückweise den an seinem Modell befestigten Papierstreifen (Fuchsschwanz, Streamer) abzuschneiden. Gewertet wird hier nicht die abgeschnittene Länge, sondern die Anzahl der Schnitte. Auch die Differenz zwischen der Zeit, die das Modell in der Luft ist, und der sogenannten Bodenzeit wird gewertet. Für jeden 'Kampf' darf ein Pilot 2 komplette Modelle verwenden, und 2 Helfer (die Bodenmannschaft) haben, zum Rückholen der 'geerdeten' Modelle und zum Starten. Zur Sicherheit müssen diese mit schlagfesten Helmen ausgerüstet sein. Überhaupt sind in dieser Klasse hohe Sicherheitsvorschriften zu befolgen: Der Pilot muß seinen Griff mit einer Schlaufe am Arm befestigt und darf diesen erst loslassen, wenn das Modell gelandet ist. Der Motor muß seinerseites mit einer Stahlleine mit der Steuereinrichtung, und damit indirekt mit dem Piloten verbunden sein, um ein Davonfliegen des Motors bei Modellbruch in der Luft zu vermeiden (Wer hat schon 'mal einen Motor auf dem Kopf bekommen ?). Sorgfältig werden auch Leinenzugtests durchgeführt.
Sonstige Vorschriften: Motorhubraum max. 2,5 ccm, Leinenlänge 15,92 m Verwendet werden extrem leichte und einfach gebaute Modelle mit leichten aber starken Motoren. Als Tank wird fast nur mehr der 'Schnuller'  verwendet, eine Gummiblase (manchmal wirklich ein Schnuller) um eine gleichmäßige Treibstoffzufuhr zu gewährleisten. Meistens sind Combatwettkämpfe von Senkrechtlandungen, Modellkontakten, Leinenverwicklungen beider Piloten (Line-tangle), hektisch herumlaufenden Bodenmanschaften, manchmal sogar davonfliegenden Modellen begleitet.

Die genauen Richtlinien sind in Sporting Code und MSO nachzulesen. Für die deutschen Interessenten in der BeMod des DAeC.

9. Zum Ausklang: Die 'Fesselflugfamilie'

In unserer Modellflugsparte hat sich im Laufe der Zeit ein eigenartiger Zustand entwickelt, den man so gemeinhin als die Fesselflugfamilie bezeichnet. Diese hat sich wahrscheinlich aus folgenden Umständen heraus gebildet: Einmal gibt es den Fesselflug schon sehr lang, so daß genug Zeit war, eine gewisse Gemeinschaft zu bilden; zum zweiten hat sich dadurch, daß Fesselflug vom immer stärker werdenden 'moderneren' RC-Flug und der Unattraktivität des Marktes für die Modellbaundustrie immer mehr ins Abseits gedrängt wurde, eine Art von 'Leidensgemeinschaft' entwickelt.
Es zeigt sich auch, daß fast alle, die Fesselflug betreiben, dieses nicht als reines 'Sonntagsfliegen' betrachten, sondern sich mit der Zeit einer der Wettbewerbsklassen anschließen und am nationalen und internationalen Wettbewerbsgeschehen teilnehmen, wo sich die Fesselfluggemeinschaft trifft, die ja sowohl im österreichischen als auch im internationalen Luftraum existiert.
Dadurch, daß die Modellbauindustrie den Fesselflug nicht als Marktbereich anerkennt, ist man natürlich hauptsächlich auf Eigenbaumodelle angewiesen (Es gibt zwar einige Baukästen, die sind aber im europäischen Raum sehr rar), was aber auch Vorteile mit sich bringt. Verwendbare Konstruktionen und eventuelle Tips gibt's da natürlich von den 'alten Hasen', die sich schon seit Jahren in diesem Dunstkreis bewegen.
Fesselflugwettbewerbe sind meistens in mehreren Klassen ausgeschrieben. Manchmal werden alle vier Klassen ausgeflogen, oder es gibt Bewerbe wo zwei oder drei Klassen geflogen werden. (Übliche Kombinationen sind etwa: Akro/Combat, Team-Race/Speed, Akro/Team-Race/Speed, ja es gibt sogar die äußerst skurrile Kombination Speed/Akro). So trifft man nicht nur auf die Freunde in der eigenen Klasse, sondern lernt auch die anderen Klassen und deren 'Leute' kennen. Wie oft sieht man im Team-Race-Finale die Kunstflieger, Speedler und Fuchsjäger am Zaun hinter 'ihrer' Mannschaft sitzen und anfeuern, daumendrücken und dem Mechaniker Tips und Trost geben. Es ist auch nicht verwunderlich, daß viele Fesselflieger mehrere Klassen fliegen, oder von einer Klasse in die andere wechseln. Da sieht man Vollblutspeedler plötzlich mit Combathelm oder Akro-Modell herumlaufen. Auch trifft man oft Piloten anderer Klassen, die 'mal kurz zwischen zwei Durchgängen beim Combat Mechaniker spielen. Es gibt fast keine Fesselflieger, die nicht schon auf die eine oder Weise in eine andere Klasse hineingeschnuppert haben.
Die Fesselflugfamilie freut sich natürlich immer über Zuwachs. Neulinge werden freudig und freundlich aufgenommen. Unterstützung gibt's in Form von Tips und manchmal auch in Form von Material. Darum kann es auch für den 'blutigsten' Anfänger nicht von Schaden sein, ab und zu 'mal bei einem Fesselflugbewerb in der näheren Umgebung vorbeizuschauen und in der Anfängerklasse mitzufliegen, mitzuhelfen oder einfach nur 'dabeizusein'. Es lassen sich hier mehr Erfahrungen sammeln, als man je in Kursen, Broschüren oder Büchern vermitteln kann. Außerdem kann man hier am Leben der immer noch nicht ausgestorbenen Fesselflugfamilie teilhaben.

10. Nachschlagewerke, Zeitschriften, Bücher

Bücher:
FESSELFLUGFIBEL von Gernot Nobiling (wird kaum noch erhältlich sein)
FESSELFLUG von Axel Jungherz
CONTROL-LINE MANUAL von R.G. Moulton (in englischer Sprache)

Zeitschriften:
DER LASSOGEIER von Axel Jungherz (eine reine Fesselflugzeitschrift)
FMT
PROP

Baupläne:
ROBIN  in FMT 8/85 (Bauplan MT - 916)
KOALA  in FMT 7/96 (Bauplan MT - 1133)
ASTERIX  in PROP 1/81
weiters sind auch FMT-Baupläne von Fesselflugmodellen direkt beim Verlag erhältlich

Asterix-Plan

zum Vergrößern auf den Plan klicken.

Bei Interesse helfen wir gerne weiter:
Originalbauplan, Bauanleitung wie oben beschrieben, Beschaffung von Material, Unterstützung beim Bau und falls ihr aus unserer Nähe kommt die ersten Flugstunden. Einfach eine e-mail an uns schicken: e-mail 

Update 09.10.2015

Asterix elektrisch

IMG_4393 Asterixl 2015

 

Motor

AXI 2814/12

Prop

APC  9x6E

Rgler

Jeti Spin 33 pro (Mode fast Response)

 

ca 9000 - 10000 u/min

Timer

Igor Burgers CL Timer

dazu

Jeti Box zum programieren  (Regler und Timer)

Akku

3S 1600 35C

Leinenlänge

ca. 17m

 

IMG_4395 Asterixl 2015
IMG_4397 Asterixl 2015

 

IMG_4402 Asterixl 2015
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