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Der Flug des Phoenix

Bericht eines Wieder - Neueinsteigers

Sheriff

 Sheriff, oder der Flug des Phönix.

Irgendwie muss ich doch einigermaßen dämlich geschaut haben als ich die Trümmer des Fesselfliegers betrachtete, den ich soeben in den Boden gerammt hatte. Na ja Fesselflieger ist eigentlich übertrieben, Manfred, ein Vereinskamerad hatte aus dem Höhenleitwerk eines RC1-X Modelles und einigen Brettchen eine Art Fliegerchen zusammengebastelt , das verblüffende Ähnlichkeit mit dem Flugzeug aus dem Film „Der Flug des Phönix“ aufwies, und auch genauso flog. Gesteuert wurde es mit einem Schraubenschlüssel als Griff… Klar, ich wollte es auch versuchen, nach über 30 Jahren mal wieder ein Fesselflieger… Ging gut, zwar waren die Leinen nicht stramm und der Motor stotterte. Als ich ihn dann – beseelt von den Zurufen und dem einen oder anderen Bierchen – in die Höhe zog, kam er auf mich zu und bohrte sich in den Boden, weil er nicht mehr steuerbar war. Das Feixen war nicht zu überhören, und ich wurde genötigt den Phönix für das nächste Jahr wiederauferstehen zu lassen. Ich stimmte zähneknirschend zu.

Das war vor mehr als 10 Jahren. Die Angelegenheit geriet in Vergessenheit, sorgte ich doch auch so stets durch allerlei Ungeschick für Erheiterung.
Inzwischen naht mein Rentenalter. Zeit die Vergangenheit hinter sich zu lassen und auch mal gründlich aufzuräumen. Den Bastelkeller versteht sich.
Was ist das denn… ein Plan für einen Fesselflugzeug für Fuchsjagd namens Sheriff, vergilbt und zerrissen. Konstrukteur war ein Herr Maurer, und der Plan war im Vertrieb der Firma Engel in den 70er Jahren zu kaufen gewesen. Wie ich daran gekommen war weiß ich nicht mehr, aber beim Studium der gelben Zeichnung erinnerte ich mich an das alte Versprechen und beschloss, es endlich einzulösen.
Hätte ich gewusst, was ich damit auslöse… Ich glaube ich hätte den Plan vernichtet, aber so setzte ich eine ungeahnte Kettenreaktion in Gang.
Meine Gedanken liefen bereits auf vollen Touren. Ein Motörchen war da, sogar noch originalverpackt. Lieber wäre mir ein alter Dieselmotor gewesen, aber Recherchen im Internet brachten nur überhöhte Preise zu Tage. Balsaholz stapelte sich sowieso, da in den letzten Jahren Depron dessen Rolle übernommen hatte, also kaum Kosten, geringer Aufwand, das geht so nebenbei. Morgen geh ich den Tank kaufen. Hat Graupner im Programm, gute chinesische Handarbeit, schon seit mindestens 1965 importiert.
Ralf, mein freundlicher Modellbauhändler konnte sich das Lachen nur mit Mühe verbeißen. Kein Tank, kein nix. Er musste nämlich genau passen, da der Rumpf quasi um den Tank herum gebaut wird. Außerdem sind Fesselflugtanks anders konstruiert als die modernen Kunstflugflaschen und ein Import aus den USA kam aus Nationalstolz nicht in Frage.
Damit war das Projekt gestorben. Eigentlich. Man könnte doch … vielleicht … noch nie versucht und das geht ja nie … so einen Tank selbst löten.
Weißblech hatte ich leider nicht, aber Messingblech 0,5 mm. Der erste Tank entstand. Sehr schwer, und er wurde nicht dicht. In die Tonne damit. 2 Tage umsonst gewerkelt. Zweifel kamen auf.
Ich erinnerte mich, dass manche Konservendosen aus Weißblech sind. Ich kaufte ein mittleres Sortiment im Supermarkt, was sich unerwartet als schwierig herausstellte, da fast alle Dosen geriffelt sind. Dann hatte ich sie gefunden. Sie enthielt Mandarinen, gut und billig, und süß. Sie erinnerten mich an längst vergangene Tage als sie noch als Delikatesse angeboten wurden. Ja, damals als noch alles viel besser war, wie einige ewig gestrige seufzen würden. Damit konnte nun endlich ein Tank gelötet werden, was in 2 Stunden erledigt war. Und er war auf Anhieb dicht. Ein Kollege fragte, wo ich denn her hätte, die gäbe es doch gar nicht mehr. Ich bin sicher er bis heute überzeugt, ich hätte ihn veräppelt.

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Inzwischen war ein guter Monat vergangen. Es gab nun keine unüberwindlichen Hürden mehr. Also fing ich an den Triebkopf zu bauen.

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Der Fahrwerksdraht wurde mit Kabelbindern befestigt. Sieht man ja nicht und ist einfacher als annähen, wie man das damals tat. Dann schnitt ich die Rippen einzeln mit der Klinge aus und gönnte mir eine Pause.

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Die folgenden Arbeiten gingen flott von der Hand. Jahrelange Übung zahlt sich aus. Der Rohbau war innerhalb einer Woche erledigt. Der Plan wurde großzügig ausgelegt zugunsten einer verbesserten Optik und einer abnehmbaren Fläche.

Fertig. Nur noch Folie drauf und ein bisschen buntes Finish.

Mit dem Rohbau ging ich auf den Platz zum Angeben. Inzwischen ist hier Balsaholz kaum noch vertreten. Ich selbst gehöre aktuell zur Schaumfraktion, das sind die Leute mit Styropor und Depron Modellen, mit denen sich heute wirklich jeder für kleines Geld zum Piloten ausbilden lässt. Raunen, Anerkennung, geschwellte Brust, ein sehr schöner Tag fürs Herz. Es gab aber auch nichts zu mäkeln. Dass ich nach dem Schleifen mit dem Fingernagel eine tiefe Schramme in die Fläche geratscht hatte fiel dank Leichtspachtel von Krick nicht auf. Es wurde unter der Hand gemunkelt, dass der Flieger ganz sicher nie zum Fliegen kommen würde, da ich ja nachgewiesenermaßen alle Fesselflieger nach wenigen Runden zerschmettern würde, und dafür wäre er mit dann sicherlich zu schade. Ich nahm das nicht ernst, zumindest nicht äußerlich wahrnehmbar. Zähneknirschend musste ich mir eingestehen, dass ich auch oft genug „normale Flieger“ mir nichts dir nichts zerstöre. Oft spektakulär, immer belustigend.
Drei Lagen Porenfüller, der verdächtig braun war, war er doch mehr als 10 Jahre im Keller gereift, sollten als Grundierung ausreichen. Nur noch wasserlöslicher Acrylfüller, fertig zum ersten Schleifgang.
Nach der ersten Farbschicht zeigten sich Pusteln über den ganzen Rumpf. Irgendetwas musste der Porenfüller ausschwitzen. Entnervt legte ich das Projekt beiseite und baute 2 andere Depron Flieger.
„Was macht der Fesselflieger? Bekommen wir bald die versprochene Sensation zu sehen?“ bekam ich jeden Samstag zu hören. Ich pflegte hierauf etwas von „Im Moment keine Zeit, aber er wird rechtzeitig fertig“ zu murmeln und erntete verständnisvolles Grinsen.
Irgendwann raffte ich mich wieder auf. Schleifen spachteln, das volle Programm. Immer wieder Pusteln. Ich testete verschiedene Lacksorten. An schwarz hatte ich ein größeres Sortiment.
Irgendwann war er glatt genug, aber ich hatte die Nase gestrichen voll. Der Flugtag stand bevor und ich hatte keinen Fesselflieger. Welche Blamage.

Lutz hatte mir den Tipp gegeben. Es gäbe billige Baukästen, aus USA von einer Firma SIG, die hätten auch Silhouetten Modelle, wie sie heute in Depron zum Hallenfliegen angeboten werden. Das könnte die Rettung sein. Für 35 Euro erstand ich einen Kasten im Internet, der 2 Tage später eintrudelte.
Der kleine Karton enthielt Material, das mich an die frühen Tage meiner Laufbahn als Modellflieger erinnerte, aber es war alles dabei… außer dem Tank.
Grrr… daran hatte ich nicht gedacht. Aber er war dann doch an einem Abend fertig. Ich verbrachte das folgende Wochenende mit dem Bau. Dank Sekundenkleber war ich ruck zuck fertig. Folie drauf und dann stand er fertig auf der Werkbank. Richtig gut sah er nicht aus, aber auch nicht richtig schlecht. Normal eben. Wenigstens ein paar unegale Streifen spendierte ich im, damit er nicht ganz so öde aussah.

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Ein zweiter Motor war auch noch da, etwas schlapper, aber zum Angeben sollte es genügen. Zum Einlaufen war keine Zeit mehr, der Flugtag war am nächsten Samstag. Außerdem wäre mir die Ausrede, dass der Motor nicht richtig läuft gerade recht gekommen. Es hatte sich eine Schar Schaulustiger angemeldet und nachweislich mache ich ja jeden Fesselflieger kaputt.
Der Tag war warm und sonnig. Als ich in Bösingfeld ankam war geschäftiges Treiben. Ich packte meine Utensilien aus und half bei den Vorbereitungen.

Was ist das denn, sagte Manfred, unser Präsident und schaute den winzigen Flieger an… Das ist doch der neue Lassogeier. Ist er doch fertig geworden? Dann gibt es ja heute richtig was zu sehen. Das Herz rutschte mir in die Hose. Ach was, der fliegt ja gar nicht. Der Motor ist noch nicht eingelaufen und der selbstgelötete Tank wird sicher nicht funktionieren. Und außerdem, Erstflug vor Publikum. Ach antwortete er, dann können die mal einen richtig schönen Absturz sehen, die sind so selten geworden bei uns.
Das Argument war stichhaltig, ich konnte nichts entgegnen.
Sag mal, ich hab den rund in Erinnerung… Haste den Rumpf weggeworfen?
Nein, hab ich nicht…. (Pause) …. Es ist ein anderer Flieger…. stotterte ich. Ach so (breites Grinsen) Du hattest Angst den gleich kaputtzufliegen, verstehe. Egal, das weiß ja keiner. Also mach alles fertig.
Wer traut sich schon den Worten des Präsidenten zu widersprechen. Ja, ja murmelte ich und ging zu meinem Auto.
Zur Beruhigung turnte ich eine kleine Weile mit meiner 3D Schaumwaffel, aber so recht wollte keine Ruhe aufkommen, die ersten Gäste kamen.
Es half nichts, der Motor musste einlaufen. Nach dem zweiten Schlag fing er an zu blubbern. 3 Minuten später war der Tank leer. Die Technik schien zu funktionieren.
2 Tankfüllungen später wurde der Motor für eingelaufen erklärt. Alles war bereit.
Immer war der unscheinbare Flieger umlagert.
Die Youngster fragten in etwa so:
Och ist der süß, fliegt der auch? Wird er ferngesteuert? Nein, dann fliegt er einfach überall hin? Immer im Kreis an einer Leine? Geil - und das geht? wow….
Wissende fragten, warum der Flieger keine Querruder hat und ob die Drähte die Antenne sind.
Aber die erfahrenen und gestandenen Piloten, allesamt im Rentenalter, erkannten das Modell als dem Ultra Stunter von Graupner ähnlich (fast richtig), erzählten mir von den Abenteuern mit ihren eigenen Fesselfliegern mit Dieselmotor , und malten mit Händen Figuren in die Luft, die sie damals beherrscht hatten.

Ich versank in den Erinnerungen. An meinen ersten kleinen Uhu, der beim ersten Hochstart die Flächen zusammenklappte. An meinen ersten Fesselflieger Mustang der mir mit einem Taifun Dieselmotor viele schöne Flüge geschenkt hat und den mein Vater kaputtgeflogen hatte. An den Ultra Stunter der beim Jungfernflug zerschellt war, weil er von einem unerfahrenen Starter geworfen wurde. An mein erstes ferngesteuertes Modell, den Doppeldecker Kapitän, den ich nur mit dem Seitenruder steuern konnte, und der sich nach einigen Flügen auflöste, weil der Sprit überallhin gekrochen war. Damals war ich 15 Jahre alt.
Du bist dran. Manni holte mich aus den Träumen zurück in die Realität. Ich war innerlich noch nicht bereit und große Aufregung ergriff mich. Aber es half nichts. Ich legte eine Plane zum Starten aus. 3*2 Meter, das sollte reichen. Dann rollte ich den kürzlich für 10 € erworbenen Fesselfluggriff aus, ein echter Meister von Graupner mit Litzen, damals die Nobelausführung. Mit der Hilfe meines Sohnes sprang der Motor willig an. Alles wirkte sehr professionell. An den Griff… Die Erinnerung an meinen letzten Flug der im Gras geendet hatte lähmte mich noch, doch da rollte er auch schon los. Nach 4 Metern hob er torkelnd ab. Der Motor begann zu stottern. Ich hatte es gewusst, das geht schief.

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Aber irgendwie packte er es. Nach einer halben Runde flog er ruhig und stabil. Ein sanfter Zug an den Leinen verriet mir, dass alles gut war. Oh Gott ist der schnell. 80 Stundenkilometer, das heißt unter 5 Sekunden pro Runde. Und wie giftig auf das Höhenruder. Es dauerte mehrere Runden bis ich die Ruderausschläge kontrolliert einsetzen konnte. Mir wurde schwindelig. Aus der Traum. Nein halte durch…          
Runde um Runde, keine Kapriolen, dazu war ich noch nicht fähig, aber hoch und runter und Wellen und tiefer Überflug, Immer wieder kräftige Nicker, wenn ich zu viel und zu hastig steuerte.
Stunden später war der Sprit endlich alle. Keine 3 Minuten hatte es gedauert. Der Flug endete mit einem Purzelbaum. Applaus brandete auf. Der Drehwurm machte mich torkeln und ich fiel hin. Aber es war geschafft.
Die Chronistenpflicht gebietet mir zu erwähnen, dass die Gäste doch noch auf ihre Kosten kamen und zwei wunderschöne Abstürze zu sehen bekamen, aber die genoss ich mit einer Bratwurst und einem Glas Wasser als Zuschauer. Ein schöner Tag.

Kapitel 2

In den folgenden Wochen betrachtete ich meinen schwarzen knubbeligen Flieger. Mir kam wieder der Phönix in den Sinn. Der erste Flug stand noch aus. Ich wollte das Modell umtaufen, aber das war nicht statthaft. Aber er sollte wenigstens etwas vom Phönix bekommen. Die Asche und das Feuer. Diese Designentscheidung war ebenso unumstößlich wie folgenschwer.
Ein wenig wusste ich von Airbrushtechnik. Ich besorgte mir Flammenanleitungen aus dem Internet und begann zu probieren. Nein, es wollte nicht klappen, wie ich es auch anstellte. Eine bessere Airbrushanlage musste her.
Es wurde nicht besser. Kleckern und Läufer und alles total hässlich. Und die Zeit lief dahin. Der schwarze Rumpf begann mich dämlich anzugrinsen.
Ich wollte das mit den Flammen schon aufgeben, da wurde an der hiesigen Volkshochschule ein Airbrushkurs angekündigt, den ich flugs belegte.
Ach Flammen willst Du brushen ? Na dann mal los, ist was für Fortgeschrittene. Zeig , mal was Du so draufhast.
Nix hatte ich drauf, gar nix. Der Lehrer riet mir zu Einzelunterricht der für Unbegabte angeboten wird.
Nach diesem Flop war ich am Boden zerstört. Der Rumpf grinste blöder als je zuvor. Ich zeterte ihn an, wenn Du weiter so grinst spritz ich dich weiß. Da zuckte er doch zusammen und stellte das Grinsen ein. Ich schwöre, so war es.
Ich übte Woche für Woche. Die Farbkleckerei machte mich total wuschig. Verschiedene Fabrikate von Farben wurden erstanden. Erst ganz allmählich entwickelte ich ein wenig Gefühl für die Sache.
Erste Flammen spritzte ich auf schwarzen Karton. Irgendwann sahen sie auch etwa aus wie Flammen. Ich entschloss es dabei zunächst zu belassen und den Rumpf endlich in Angriff zu nehmen.

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Ich zeichnete Schablonen, denn freihändig ging noch nichts. Das lässt die Flammen künstlich aussehen, aber ich musste mir eingestehen, dass es im Moment nicht besser geht.
Zweimal musste ich die Farbe wieder vom Rumpf waschen, aber irgendwann war es soweit. Nicht schön, viele Fehler, auch die Farbverläufe waren eher enttäuschend, aber so soll es nun sein.
Fertig. Nur noch Beschriftung. Gelb auf Schwarz.
Aber was ich auch probierte, ich schaffte es nicht. Entweder sah man das Gelb nicht, oder die Schrift hatte einen weißen Rand.
Ich besorge mir Decalfolie (Wasserschiebebilder) zum Bedrucken mit dem Tintenstahldrucker. Das Ergebnis war dasselbe. Ich erwog sogar, mir einen Schneideplotter zu kaufen.
Endlich hatte ich die rettende Idee: Weiße Folie einfach schwarz gelb bedrucken und knapp ausschneiden. Sah nicht perfekt aus, aber war akzeptabel.
Fertig. Nur noch Klarlack.

Feiner 2 K Acryllack war schnell besorgt. Irgendwo stand auch sicher drauf, wie man das Zeug anwendet, aber ich hatte genug Erfahrung. Ich verdünnte ihn für die Airbrushpistole und besprühte den Rumpf.
Der sah dann aus wie Schleifpapier Körnung 80. Ich versank in Agonie, nein man konnte sogar Tränen kullern sehen. Soviel Arbeit und alles umsonst.
Na ja ich hätte es ja wissen müssen. Klarlack geht nicht mit der Airbrushpistole. Die Tropfen sind zu klein und härten bereits im Flug aus.
Einer Eingebung folgend hatte ich das Spritzen trotz der sich anbahnenden Katastrophe nicht abgebrochen. So konnte die Oberfläche mit 1000er Papier wieder geglättet werden ohne die Airbrusharbeiten zu beschädigen.
Ich fand beim Autozubehör 2K Lack aus der Sprühdose. Sündhaft teuer, aber das war nun auch egal.
Hiermit gelang es. Und zwar perfekt. Die Farben begannen zu leuchten, genau wie ich. Allerdings auch die Spritzfehler.
Fertig.

Jawohl fast fertig. Die Endmontage war einfach. Ich spendierte ihm einen sündhaft teuren Aluminiumspinner. Daß hierfür noch einmal die Drehbank für Adapterringe und zur Einhaltung des richtigen Abstands zum Rumpf bemüht werden musste gehörte eher zu den kleineren Gemeinheiten.

3 Tage später war er dann endlich flugbereit.

Der Erstflug gelang war gänzlich unspektakulär. Der Phönix war aus der Asche neu entstanden und flog wieder und zwar teuflisch gut und rasend schnell (deutlich über 100 km/h) Wozu also die ganze Aufregung?

Weil sonst keine Geschichte entstanden wäre die sich zu erzählen gelohnt hätte

 
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Bericht von Peter Ka

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