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Me chris Kopie

Ab und zu taucht man in die Untiefen der eigenen Archive. Manchmal entdeckt man dabei wahre Schätze. So fand ich Kopien eines Artikels, der vor Jahren einmal im LASSOGEIER veröffentlicht worden war. Christoph Holtermann schrieb diesen Artikel. Er enthält die perfekte Information für Fesselflieger, die gerade dem Anfängerstadium entwachsen sind; die ein Modell sauber bauen können, die schon einige Figuren beherrschen, und die nun vorhaben, ernsthafter in den Kunstflug einzusteigen. Leider ist der Artikel von der Lassogeier-Website verschwunden und deshalb nicht mehr einsehbar. Es wäre jammerschade, wenn diese hervorragende Information für immer verloren wäre. Deshalb soll der Inhalt hier wiedergegeben werden, verbunden mit zusätzlicher Information über die Entwicklung dieser Me 109. Zunächst also der Wortlaut des Original-Artikels:

 

Vor fast 25 Jahren hat Claus Maikis in MFI 2/81 die ME-109 als einfaches Brettrumpfmodell veröffentlicht und mir in 1988 als das Kunstflugmodell empfohlen, mit dem ich in die damals beliebte 6 ccm Klasse einsteigen sollte.

Ich habe tatsächlich Riesenfortschritte mit dieser Konstruktion gemacht. Das lag einerseits an der sehr guten Bruchunempfindlichkeit. Dafür ist der unbeplankte und somit flexible und leichte Flügel mit seiner starken Pfeilung verantwortlich. Ebenso war der Rumpf aus 10 mm Balsabrett sehr hoch, somit biegefest, aber trotzdem flexibel genug, um auch Abstürze zu überstehen. Als Nachteil erwies sich damals die geringe Torsionssteifigkeit des Rumpfes. Aber man kann halt nicht alles haben.

Nach 1988 habe ich mich in diesem Jahr erstmals wieder an das Modell gewagt, da es mir als Anfängermodell für Einsteiger sehr geeignet erschien und ich wissen wollte, wie gut ich das Modell mit dem mir über die Jahre angeeigneten Erfahrungen trimmen und fliegen konnte. Das Ergebnis spricht für sich: Ca. 10 mehr oder weniger aktive Kunstflugpiloten haben meine Konstruktion getestet.

Erstaunlich dabei: Alle haben direkt beim Erstflug ein sehr ansehnliches Programm hingelegt. Selbst Team-Race-Legenden wie die Metkemeijer-Brüder, die seit 25 Jahren schon nicht mehr das Programm geflogen haben, zeigten eine tolle Leistung. Auch Serge Delabarde (Europameister), Henk de Jong, Michael Feger, Willi Schmitz, Richard Kornmeier, Eric Leupold und Frank Kuckelkorn haben von diesem Modell in höchsten Tönen geschwärmt. Was nun hat das Modell, was andere nicht haben? Die Antwort ist: Es passt alles ganz gut zueinander:

Der Motor:

  • OS LA 46 mit Serienventuri, aber nachträglich installiertem Düsenstock anstelle der sonst am Gehäuse befestigten Nadel. Den Fesselflug OS 46 LA gibt es in Deutschland nicht. Einen Serienventuri und einen 3.5mm Düsenstock kann man aber als Originalteile mit etwas Fantasie in den USA oder in England beziehen. Die Bilder zeigen alternativ den Seriendüsenstock und die Anordnung.
  • Originalschalldämpfer mit auf 8mm aufgebohrtem Auspuffrohr. Vorsicht hier, dass beim Bohren nicht das Endrohr reißt. Besser mit einer Ahle aufweiten. Ca. 5 cm langer Winkelabgasschlauch mit 8 mm Innendurchmesser. Der kleine Konus im Schalldämpfer bleibt drin.
  • 12x4 Zinger Holzluftschraube auf 11,5 Durchmesser gestutzt. Andere Luftschrauben, die ähnlich gut funktionieren könnten, habe ich nicht probiert.
  • 120 ccm Kunststoffpendeltank mit einem Pendel. Das Uniflow-Rohr sollte im vorderen Drittel an der Außenseite des Tanks enden. Überlaufrohr nicht vergessen. Der Tank wird mit einem Alustreifen (Bild) befestigt. Zwischen Tank und Rumpf habe ich 3mm Moosgummi geklebt.
  • Motoraußenzug ca. eine Unterlegscheibe unter den vorderen Motor-  befestigungslöchern. Motoraussenzug ist bei dem vorne liegenden Schwerpunkt aber kaum notwendig. Probiert es auch ohne!

Der Motor läuft wie ein Uhrwerk, sehr konstant in magerem Viertakt. Bei OS sind die Schaltpunkte nicht so leicht wahrzunehmen. Macht nichts. Einfach die Fluggeschwindigkeit mit der Nadel einstellen. Mit 7,5-er Motoren können auch viel größere Modelle mit 1,8 kg bewegt werden. Ein Nachteil für dieses leichte Modell ist der Hubraum des LA-46 nicht. Er lässt sich über die Nadel so schön regeln. Andere Motoren kann ich für diese Konstruktion leider nicht empfehlen. Ich habe es einfach nicht probiert und werde es auch nicht tun, da der LA-46 einfach perfekt passt, sowohl vom Gewicht als auch von der Leistungsentfaltung.

Falls über andere Motoren nachgedacht werden sollte, so sollten diese (ohne Dämpfer) zwischen 250 und 260g wiegen. Wie gesagt: Eine Empfehlung kann ich nicht geben.

 Die Steuerung:

SANY0014Ich habe ein großes Segment (10 cm) installiert. Es besteht aus 1,5 mm Epoxyplatine, die man für elektronische Schaltungen benötigt. Der Hebelarm beträgt 25 mm. Mit einer Fahrradspeiche geht's dann weiter in ein Kohlerohr und auf ein 25mm Plastikruderhorn von Conrad-Elektronik. Von dort aus wieder mit Kohlerohr weiter auf das Höhenruderhorn, ebenfalls 25 mm. Damit haben wir eine 1:1 Steuerung. Nach vielen Flügen hat diese sich als das Optimum herausgestellt. Das Modell fliegt sehr eigenstabil, ist aber dennoch ausreichend wendig. Dazu trägt die geringe Flächenbelastung des Flügels bei.

Mit den Stoffscharnieren sind die Ruder sehr leichtgängig und haben keine Ruderspalte. Plastikscharniere würde ich nicht empfehlen. Der Arbeitsaufwand ist einfach größer und sie haben überhaupt keine Vorteile bei dieser Konstruktion mit aufgeschraubten Ruderhörnern.

Wichtig: Die Steuerung muss absolut leichtgängig sein. Schubstangen dürfen nirgendwo schleifen und die Ruderflächen müssen sich leichtgängig bewegen. Beim Bespannen achtet darauf, die Ruderspalte nicht zuzubügeln.

Der Schwerpunkt:

  • Hält man das Model mit den Fingern an beiden Randbögen (Modell auf den Rücken legen wegen des hoch im Rumpf liegenden Schwerpunktes) so liegt der Schwerpunkt in Verlängerung der Nasenleiste. Diese Schwerpunktanordnung ist viel weiter vorne als beim Plan, gibt dem Modell aber seine ausgezeichnete Flugstabilität und den sicheren Leinenzug in allen Überkopffiguren.
  • Da die ME-109 ein Tiefdecker ist, habe ich schwere Graupner 51mm Räder montiert, damit der vertikale Schwerpunkt nicht so hoch liegt. Auf Gewicht müsst Ihr nicht achten. Die Konstruktion ist per se so leicht, dass 1050 - 1100g immer erreicht werden.

Die Bespannung:

  • Ich habe Oracover verwendet, da diese so schon die Energie aufnimmt, sollte das Modell mal abstürzen. Auch lernen Anfänger schneller erfolgreich mit diesem Material zu arbeiten als mit Spannlack und Papier. Auch der Rumpf ist mit Folie bespannt. Kanten im Motorbereich und an den Übergängen zum Flügel solltet Ihr aber mit Epoxy versiegeln. Gewebebügelfolie ist auch stark und sicher eine gute Alternative.
  • Für steife Rümpfe und Flächen ist eine Papierbespannung zu empfehlen. Da dies aber sicher nicht die ultimative Wettbewerbsmaschine für Teilnahme an EM oder WM werden soll, sind die dadurch erzielten Leistungsgewinne eher marginal. Ich würde es selbst nie machen.
  • Verzüge in der Fläche werden später herausgebügelt. Da das nie 100%-tig geht, habe ich noch eine kleine Trimmklappe angeklebt (Alublech) die so gebogen wird, dass der Flügel ganz gerade in der Luft liegt.

Konstruktion:

  • Den Hebelarm von Flap-Ruderspalt bis Höhenruderruder-Spalt habe ich auf 33cm etwas verlängert. Auch das Höhenruder ist etwas vergrößert (20% der Flügelfläche). Damit werden die runden Figuren sehr schön rund und die eckigen Figuren stabil in den geraden Stücken.                                                                                                                 

Motor_2Ich habe den Hauptholm etwas anders konstruiert, damit die Bespannung zwischen den Rippen im Bereich der Flügelmitte nicht so stark einfällt. Die Fläche hat eine Spannweite von 1230 mm. Macht auch das Höhenruder in der Spannweite etwas größer, damit die Gesamtfläche ca. 20% der Flügelfläche beträgt. Bei der Holzauswahl ist wichtig, dass der Rumpf aus starkem 10mm Balsa ausgeschnitten wird. Das Brett sollte mindestens 130g wiegen. Dieses schwere Holz findet man überall, auch im Baumarkt. Flaps und Höhenruder aus normalem 6 mm Brettchen (ca. 70-80g). Die Rippen auch aus stabilem 3mm Balsa (ca. 40g). Die Holme und Nasenleiste sind aus stabilem Balsa. Allerdings sollten diese nicht verzogen sein. Beim Kauf darauf achten!
Die Drahtbügel, die die Flaps und die Ruderklappen verbinden sind aus 2,5mm Federstahldraht. Flaps und Ruder müssen nicht stromlinienförmig zugeschliffen werden. Dies macht nur viel Arbeit, man verliert Stabilität und spart kaum Gewicht. Lediglich die Vorderseite sollte schön rund geschliffen werden, damit die Stoffscharniere schön arbeiten können und keine Spannungen oder Ruderspalte entstehen.

Aufgrund der anderen Holmkonstruktion ist die Segmentbefestigung auch anders: Das Segment sitzt zwischen zwei 3mm Sperrholzplatten (2,5 x 5 cm). Diese werden auf die Hauptholme von innen geklebt. Dann noch etwas verstärken.
Die   vordere   Leinenführung   liegt   2   cm   weiter   vorn   als   im   Plan gezeichnet. Die hintere liegt 2 cm hinter der vorderen zurück. Auf den äußeren  Randbogen werden  15g  Blei geklebt.  Dies ist das richtige Gewicht für 0,4-er Leinen mit 18,2m Leinenlänge. Die Stoßstange habe ich aus Kohlerohr gefertigt. Vorne ist ein Kugelkopf angebracht,    hinten    ein    Gabelkopf    M3.    Damit    kann    die    Stoßstangenlänge  genau  angepasst  werden.   Statt  Kohlerohr  kann  auch Glasfaserrohr verwendet werden.

plan1Ihr seht, dass es gar nicht so viele Änderungen sind. Der Hauptvorteil liegt tatsächlich in dem Motor. Dieser dreht hoch und läuft damit sehr gleichmäßig. Vergesst bitte bei Schnürle-Motoren schnell die 6-er Steigung. Die macht nur Probleme beim Motoreinstellen.
Zum Schluss noch ein Disclaimer: Sicher können an der Maschine noch viele Dinge verbessert werden. Z.B. einstellbare Leinenführung, steiferer Rumpf, stabilere Fläche etc. Das ist aber nicht Sinn dieser Konstruktion. Wer eine Wettbewerbsmaschine haben will, baue ein größeres Vollrumpfmodell. Wer aber mit sehr geringem Aufwand eine absolut konkurrenzfähige Maschine zum Trainieren des F2B-Programms haben will, der ist bestens mit der Me-109 bedient. Sie macht eine Menge Spaß, sowohl für Anfänger als auch für Experten, die - im Sinne „Back to Basics" - noch mal ihre Erinnerungen an die Anfänge auffrischen wollen.

 

me bild1aSoweit also der Original-Text. Das Gesagte ist heute noch gültig; besonders wenn der beliebte und überall erhältliche OS LA 46 eingesetzt werden soll. Zur Entwicklung dieser Messerschmitt-Brettrumpf-Konstruktion kann aber noch einiges hinzu gefügt werden, was durchaus aufschlussreich und erwähnenswert ist.
Begonnen hat alles mit einem amerikanischen Baukasten, ein Siegerpreis auf einem Wettbewerb. Für einige Jahre versuchte damals die Firma Klinger, verschiedene Baukästen der Firma Midwest zu vertreiben. Einer davon war das Profil-Modell der Me 109 für die damals populäre 6 ccm Klasse. Da ich schon immer eine Schwäche für einfache Flugzeuge hatte, kam mir der Baukasten gerade recht. Leider war die Holzqualität bei weitem nicht das, was ich akzeptieren konnte. Es mussten also einige Teile ersetzt werden. Da sie ohnehin neu zu erstellen waren, wurden sie gleich meinen Vorstellungen angepasst. Z.B. wurde das Flügelprofil etwas dicker geformt, die Nasenleiste umgestaltet, das Leitwerk etwas vergrößert, sowie einige weitere kleinere Änderungen. Das Modell wurde einige Male geflogen, um die Flugeigenschaften abzuschätzen, aber nicht weiter eingesetzt.

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Es ergab sich, dass eine Urlaubsreise mit dem Besuch der englischen Meisterschaften verbunden werden konnten. Gleichzeitig plante Kamerad Stephan Rätsch einen Motorrad-Urlaub in Great Britain. Ich nahm also die ME mit nach Barkston Heath, damit Stephan dort mitfliegen konnte. Er tat dies auch und kam mit dem Modell gut zurecht. Allerdings zeigten sich in einer sehr scharfen Ecke die Schwächen dieses Flugzeugs  -  beim Abfangen touchierte es den Asphalt (kein Problem, ein wenig Epoxy heilte die Schürfwunden). Es war also klar, dass das immer noch zu dünne Profil und die schmalen Flaps nicht genügend Auftrieb erzeugen konnten.

 


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Zu jener Zeit hatte ich beabsichtigt, in einer Modellflug-Zeitschrift ein einfaches aber doch kunstflugtaugliches Modell zu veröffentlichen. Die 6 ccm Klasse war damals sehr populär. Da kam meine ME gerade recht. Sie war mit einem Super Tigre C35 ausgerüstet, den ich gerade rumliegen hatte. Für den Plan übernahm ich im wesentlichen die Rumpfform. Der Flächenaufbau wurde etwas geändert, das Flügelprofil nochmals aufgedickt, das Leitwerk etwas vergrößert. All diese Veränderungen erschienen in der Zeichnung. Ich war mir sicher, dass die Veränderungen der Konstruktion nur gut tun konnten. Der Artikel erschien in „Modell Flug International“ ( MFI ). Damals suchte Christoph ein geeignetes Flugzeug, fand diesen Plan und baute es, um fliegerisch weiter zu kommen ( wie man sieht, kam er !!! ). Der Plan ist heute noch bei MFI erhältlich.
(kleiner Nebensatz: Christoph entdeckte im Plan sofort einen Fehler, den ich aus Unachtsamkeit eingezeichnet hatte: die Ruderanlenkungen sind vertauscht. Ich schäme mich !! )

 

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Parts ME-109



Für Christoph hatte es sich offenbar gelohnt, die ME zu bauen. Die ME geriet in Vergessenheit. Viele Jahre später fand er sich in der Situation, Anfängern zu helfen. Er baute also die ME nochmal mit all dem zwischenzeitlich erworbenen Wissen und mit modernem Material. Was daraus wurde, ist oben in seinem Original-Text beschrieben. Er erstellte sogar einen Bausatz für vier Modelle für seine Anfänger. Meines Erachtens findet sich kaum bessere Information für Piloten in diesem Stadium, als was in dieser Story enthalten ist.
Dies war nun sozusagen die vierte Version des ursprünglichen Originals.

  • Der Original- Baukasten
  • Mein modifiziertes Modell
  • Die von mir gezeichnete und veröffentlichte Version
  • Christoph’s Version

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Aber wir sind noch nicht am Ende! Zum Einstieg in den Elektro-Flug wurde ein einfaches aber leistungsfähiges Flugzeug gesucht. Aus Faulheit  -  und unterstützt durch Christoph’s Erfahrungen  -  lag es nahe, wieder einmal auf die ME zurückzugreifen. Es war keinesfalls geplant, Wettbewerbs-Niveau zu erstreben. Nur  lustvoller Kunstflug sollte möglich sein. Die Konstruktion wurde im wesentlichen 1:1 übernommen. Lediglich das Flügelprofil wurde nochmals deutlich dicker gewählt, wie man das von modernen Konstruktionen gewöhnt ist. Auch das Leitwerk wurde nochmals ein wenig vergrößert, die Streckung aber vermindert. Vom Endergebnis war ich  -  gelinde gesagt  -  überrascht! Die Flugleistungen waren auf einem Niveau, dass Wettbewerbsteilnahme (zugegeben bei etwas geringeren Ansprüchen) auch mit Elektroantrieb  im simplen Brettrumpf-Modell absolut denkbar war  -  und von mir auch erwogen wurde. Dass diese Technologie nicht weiter verfolgt wurde, ist eine andere Geschichte und hat nichts mit der aerodynamischen Qualität der (nun also) ME Version 5 zu tun. Der Plan des Elektro-Modells wurde bei FMT veröffentlicht und zeigt den Einbau des Elektroantriebs. Fans des Verbrenner-Antriebs müssen lediglich die  Motorträger verlängern; alle anderen Abmessungen bleiben gleich.e_nose

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist recht interessant, die Entwicklung eines Flugzeugs über mehrere Stationen und durch verschiedene Konstrukteure zu verfolgen. Man lernt sehr viel daraus. Am Ende scheint die Metamorphose vom schlichten Baukasten zur verfeinerten Version dem Entwurf gut getan zu haben.

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P.S.  Pläne sind noch zu bekommen. Leider ist das Suchen danach auf den Webseiten beider Verlage eine Zumutung; es werden dort auch keine Plan-Nummern angegeben. Es ist also notwendig, eine Email zu schicken und präzise zu erklären, was man haben will.
 

MFI :  Modellsportverlag
       modellsport@modellsport.de
       Erscheinungsdatum:  02 / 81  (erste Planversion)
       www.mfi-magazin.com

FMT:  Verlag für Technik und Handwerk
       fmt@vth.de
       Erscheinungsdatum:  07 / 09
       Plannummer 3201374  (Elektro-Version)
       www.vth.de

Eine CD mit etwa 100 Baustadien-Fotos für die Elektro-Version ist erhältlich bei  cmaikis@t-online.de        

 

 

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